Die Verkehrsgenossenschaft der Gartenstadt-Liebefeld besteht seit 1919 und wahrt die Interessen der Bevölkerung und der Hausbesitzer gegenüber Behörden und Privaten und fördert gemäss ihren Statuten "das öffentliche Wohl in allgemeinen Quartierfragen, insbesondere in den Bereichen Baugesetz, Verkehr und Strassenunterhalt".

AKTUELLES AUS DEM QUARTIER

  • Samstag, 28. April 2012, 10.00 - 14.00 Uhr
  • Spielplatz - Eröffnungsfest
  • Es ist so weit:
    Der Spielplatz auf dem "Doktorhoger" wird den Kindern zum häufigen Gebrauch offiziell übergeben.
    Gross und Klein ist zum Spiel, zu Speis und Trank herzlich eingeladen.
  • → Flyer vom Fest
  • Aktuell
  • Adressliste des Verwaltungsrates
  • Hier sehen sie die neue Zusammensetzung des Verwaltungsrates.
    Als neuer VR-Präsident wurde an der Generalversammlung vom 28. Mai 2011 Andreas Staudenmann gewählt.
  • → Aktuelle Adressliste des Verwaltungsrates
  • Frühling 2012
  • Öffentliche Kinderspielplätze – eine Visitenkarte für die Gemeinde
  • Für unser Quartier ist der Kinderspielplatz auf dem "Doktorhoger" eine Bereicherung. Jahrelang befand sich die Anlage ist in einem sehr schlechten Zustand. Die Verkehrsgenossenschaft hat sich für eine Sanierung eingesetzt.
    Nun ist es so weit! Der Spielplatz wurde durch die Gemeinde Köniz neu gestaltet und ist nun wieder für grosse und kleine Kinder attraktiv. Allen die an diesem schönen Werk mitgearbeitet haben danken wir ganz herzlich!

    Am 28. April 2012 wird der Spielplatz durch die Gemeindebehörden eingeweiht. Die Quartierbevölkerung ist herzlich eingeladen.

  • → Der neue, kinderfreundliche Spielplatz
  • Donnerstag, 26. April 2012
  • 92. Ordentliche Generalversammlung
  • Am Donnerstag, 26. April 2012, um 20.00 Uhr findet die diesjährige GV der Verkehrsgenossenschaft im grossen Saal der Thomaskirche statt.
    Vorgängig, um 18.30 Uhr, sind die Genossenschafter zum traditionellen Imbiss eingeladen.

    Nach der Generalversammlung orientiert Herr Rudolf Käser, Leiter der Verkehrsabteilung der Gemeinde Köniz über den Könizer Ast des Projektes "Tram Region Bern".

    Im Anhang sehen sie das Protokoll der GV vom 28.4.2011, vorbehältlich seiner Genehmigung durch die Genossenschafter an der 92. Generalversammlung vom 26. April 2012.
  • → Protokoll der Generalversammlung vom 28. April 2011
  • Oktober 2011
  • Wo wohne ich am billigsten und idealsten?
  • Das war die Werbe-Frage von Architekt Philipp Hauser im Prospekt für sein Projekt der Gartenstadt-Liebefeld, anlässlich der Landesausstellung von 1914 in Bern:
    Frau Sibylle Walther, Leiterin der Ortsgeschichtlichen Sammlung der Gemeinde Köniz hat in einem interessanten Artikel in der Oktober-Ausgabe der "Könizer Zeitung" die Geschichte der Gartenstadt nach dem Modell von Ebenezer Howard aufgezeichnet. Sie können ihn in der Beilage lesen.
  • → Gartenstadt Köniz – das Projekt nach Ebenezer Howard
  • September 2011
  • Herbstausflug ins Emmental
  • Am Samstag, 10. September 2011 folgten 55 Gartenstädterinnen und Gartenstädter der Einladung der Verkehrsgenossenschaft. Auf aussichtsreichen Wegen durchs Emmental bewunderten sie den Blumenschmuck an den Bauernhäusern und genossen die Carfahrt bei schönstem Herbstwetter. In Trubschachen war das "Erlebnis Kambly" einen Besuch wert. In Rüegsau, in der ehemaligen Klosterkirche bewunderten alle die schönen Fenster zum Thema "Auferstehung" von Walter Loosli. Als Abschluss genossen alle das währschafte Zvieri im Gasthof Bären.
  • → Walter Loosli, Künstler und Mitbürger von Köniz
  • Februar 2011
  • Vernehmlassung zur Ortsplanungsrevision (OPR) der Gemeinde Köniz
  • Der Verwaltungsrat hat sich in den letzten Monaten auch mit der laufenden Ortsplanungsrevision befasst. Am 14. Dezember 2010 haben die Gemeindrätin, Frau Katrin Sedlmayer und ihre an der OPR arbeitenden Fachspezialisten die laufende Planung dem Verwaltungsrat vorgestellt und erläutert.
    Der Geschäftsführer hat sich bereits in der Erarbeitungsphase aktiv eingebracht und in früheren Prozessen, wie dem Raumentwicklungskonzept (2007) und der Zweckmässigkeitsprüfung Bern (2008) mitgearbeitet und Stellung bezogen.
    Zudem hat er als Vorstandsmitglied des Liebefeld-Leistes im November 09 den Bericht zum Pilotprojekt „Landschaft und Gesundheit“ mitverfasst.
    Der Verwaltungsrat der Verkehrsgenossenschaft unterstützt die nachstehende, sehr detaillierte Stellungnahme des Liebefeld-Leistes zur OPR.
  • → Stellungnahme des Liebefeld - Leistes zur Vernehmlassung der Ortsplanungsrevision (OPR)
  • Januar 2011
  • Desolater Zustand des Spielplatzes Buchsee auf dem "Doktorhoger"
  • Der Gemeindepräsident Luc Mentha hat auf unseren Brief geantwortet. Der Spielplatz soll im nächsten Jahr erneuert werden.
    Der Gemeinderat will dazu Fr. 50.000.- ins Budget 2012 aufnehmen.
  • → Der Antwortbrief des Gemeinderates
  • Januar 2010
  • Bike and Ride: Velo-Abstellplätze an den Haltestellen der Buslinie 17
  • Der Verwaltungsrat stellte 2009 den Antrag, die Haltestellen Weiermatt, Sägestrasse, Neuhausplatz und Thomasweg mit gedeckten Velo-Abstellplätzen auszurüsten.
    Nun ist es an der Haltestelle Sägestrasse so weit:
    Durch die Gemeinde wurde ein gedeckter Fahrrad-Unterstand aufgestellt. Der Unterstand wird rege benützt. Herzlichen Dank an die Verantwortlichen der Gemeinde!
  • → Der neue Velo-Unterstand an der Gartenstadtstrasse
  • Mittwoch, 11. August 2010
  • Replik zum Hausabbruch Höheweg 39 vom Freitag, 6. August
  • Auf die Intervention des Geschäftsführers im Zusammenhang mit dem massiv die Umwelt belastenden Abbruch des Hauses Höheweg 39 haben die zuständigen Stellen der Gemeinde Köniz, die Fachstelle Umweltschutz und das Bauinspektorat, am nächsten Arbeitstag, Montag, 9. August sofort auf der Baustelle interveniert. Der Leiter der Fachstelle Umweltschutz erschien persönlich auf der Baustelle.
    Mit ganz einfachen Mitteln konnte eine weitere Umweltbelastung durch mit Schwermetallen belasteten Feinstaub vermieden werden. Die Abbruchfirma musste die Wasserversorgung des Hauses reaktivieren und die Schlacke vor dem Wegschaufeln mit dem Wasserschlauch abspritzen...

    Auf die Fragen des Geschäftsführers zu den rechtlichen Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten für die geschilderten "Tatbestände" haben sowohl das Bauinspektorat, wie auch die Fachstelle Umweltschutz kompetent Stellung bezogen.
    Dank der Intervention des Geschäftsführers konnten sie - im Interesse des verantwortlichen Bauherrn und der betroffenen Anwohner - das Einhalten der einschlägigen gesetzlichen Vorschriften durchsetzen.

    Das neue Haus steht seit letzten Dienstag, abends um neun Uhr im Rohbau fertig!

    Am Dienstag, 10. August hat die Firma Gilgen Holzbau AG, Albligen das neue Haus mit Holz-Fertigelementen in einem Tag wieder aufgerichtet. Die Mitarbeiter der Firma Gilgen erledigten diese Arbeiten fachlich gekonnt und unter Einhaltung aller Vorschriften bezüglich Arbeitssicherheit und erst noch ohne unnötigen Lärm und Staub...

  • → Das neue Haus Höheweg 39 wird aufgerichtet
  • Freitag , 6. August 2010
  • Massive Umweltbelastung durch Feinstaub-Emissionen beim Abbruch des Hauses Höheweg 39
  • Durch die Abbruchunternehmung Grob, Abbruch und Recycling, 4950 Huttwil und im Auftrag der neuen Liegenschaftsbesitzer wird das Haus Höheweg 39 bis nächsten Montag auf das Erdgeschoss zurückgebaut.
    Letzten Freitag erlebten die Nachbarn mehrmals ähnliche Bilder, wie sie momentan im Zusammenhang mit den Waldbränden in Russland aus Moskau zu sehen sind. Glücklicherweise blies der Westwind die Feinstaubwolke jeweils rasch weiter und verteilte den Dreck grossflächig...

    Die angehängte Fotodokumentation zeigt die Vorbereitung und den Ablauf des Abbruchs.
    Hier der Kommentar des Geschäftsführers:

    1. Arbeitssicherheit

    Anfangs Woche 31 wurde durch die Firma D. Wenker das Baugerüst erstellt. Alle Arbeiten wurden ohne Schutzmassnahmen (Absturzsicherung, Helme) ausgeführt.
    Am Donnerstag, 5. August begann der Hausabbruch durch die Firma Grob im Inneren des Hauses. Auf Bild 1 ist der einzige Arbeiter mit einem Helm sichtbar, der die erste Öffnung in die Fassade sägt.
    Bei den weiteren Arbeiten (Bilder 2 - 11) wurden alle einschlägigen Massnahmen zur Sicherheit des Personals missachtet.
    Die sechs Arbeiter trugen gute Schuhe, arbeiteten aber alle ohne Helme, teilweise in kurzen Hosen und ohne Handschuhe. Während den ganzen Abbrucharbeiten Donnerstag und Freitag wurde die Kettensäge von einem Mann in kurzen Hosen, ohne Helm und Schutzbekleidung (SUVA-Vorschrift) bedient.
    Bei den Abbrucharbeiten bestanden vielfach Situationen, wo eine Absturzsicherung angebracht gewesen wäre.
    Während den nachstehend beschriebenen Feinstaub-Produktionen trug niemand eine Schutzmaske.

    2. Umweltschutz

    Im abzubrechenden, 90-jährigen Haus waren die Zwischenräume des Estrichbodens, dem damaligen Standard entsprechend, zur thermischen Isolation mit Rost- und Kesselasche von Kohle (Schlacke) gefüllt. Vor dem Abbruch wurde nun der Estrichboden entfernt, die Schlacke aber nicht, z.B. durch Absaugen, umweltschonend entsorgt.
    Am Freitag Nachmittag erfolgte der Abbruch des Dachgeschosses (Estrichboden), indem die Balkenlage abschnittweise mit der Kettensäge durchgetrennt wurden, wie auf den Bildern 4 -12 gut ersichtlich. Der Estrichboden fiel dann stückweise, mit der Schlacke obenauf, ein Stockwerk tiefer auf den Boden des 1. Geschosses. Dies hatte jeweils eine massive Staubemission zur Folge, welche das halbe Quartier mit einer massiven Feinstaubwolke aus toxischer Rost- und Kesselasche von Kohle eindeckte.
    Die Schlacke liegt nun auf dem offenen Boden des 1. Geschosses (Bilder 11 und 12). Glücklicherweise ist heute etwas Regen gefallen und hat sie etwas angefeuchtet.
    Gleichwohl ist Morgen Montag, 9. August nochmals eine starke Feinstaubbelastung zu erwarten, wenn die Schlacke mit Schaufeln in die Schuttmulde vor dem Haus "entsorgt" wird. Auf der Baustelle liegt ein Teleskop-Fallrohr, das aber bis jetzt nicht eingesetzt wurde. Alle Schlacke, die bereits weggeschaufelt wurde, fiel im freien Fall vom ersten Stock in die Schuttmulde...


    Diese Fragen zum oben geschilderten Tatbestand hat der Geschäftsführer an die baupolizeilich und für den Umweltschutz zuständigen Stellen der Gemeinde Köniz gerichtet und um Intervention und Stellungnahme gebeten:

    • Welche Auflagen wurden in der Baubewilligung für das Haus Höheweg 39 bezüglich Einhalten Vorschriften Arbeitssicherheit gemacht? Wie, bzw. durch wen wird sichergestellt und kontrolliert, dass sie eingehalten werden?

    • Welche Auflagen wurden in der Baubewiligung für das Haus Höheweg 39 bezüglich Einhalten der einschlägigen Vorschriften Luftreinhaltung beim Abbruch gemacht? Wie, bzw. durch wen wird sichergestellt und kontrolliert, dass sie eingehalten werden?

    • Wie können die Verantwortlichen der Gemeinde Köniz in Zukunft solche bedenklichen Vorfälle, die all unsere Anstrengungen für eine bessere Luftqualität torpedieren,verhindern?

    • Besteht aus ihrer Sicht die Möglichkeit, die für den obigen Tatbestand Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen oder zumindest ihnen für weitere analoge Taten den Riegel zu schieben?


  • → Fotodokumentation der Abbrucharbeiten
  • August 2009
  • Die Gemeinde verkauft eine Wegparzelle
  • Die Gemeinde will dien namenlosen Verbindungsweg zwischen Höhe- und Rosenweg an den neuen Besitzer der Liegenschaft Rosenweg 16 verkaufen. Zusammen mit der Wegparzelle erreicht dessen Parzelle etwas über 1200 m2. Diese Parzellengrösse ist Voraussetzung, damit ein neues Haus auf einem Baufeld von 180 m2 geplant werden kann.
    Der Verwaltungsrat stimmt dem Verkauf zu.
    Der namenlose Weg entsprach nie einem wirklichen Bedürfnis und ist in einem recht desolaten Zustand eines Feldwegs. Für Fussgänger ist die Alternative Waldweg wesentlich komfortabler. Weil die Einbahnstrassen aufgehoben sind - für den Höheweg geschieht dies voraussichtlich in diesem Frühjahr - entsteht auch kein Umwegverkehr.

    Ende August 2009 hat der Gemeinderat dem Verkauf der Wegparzelle an die beiden Anstösser-Familien Schlapbach und Knecht zugestimmt. Das Baugesuch für das neue Haus Schlapbach, Rosenweg 16 ist eingereicht und publiziert.
  • Mai 2009
  • Verkehrsgenossenschaft wird zum "vollwertigen" Quartierverein
  • An der diesjährigen Generalversammlung wurde mit grossem Mehr eine Statutenänderung beschlossen. Nun können alle Bewohner der Gartenstadt, ob Hausbesitzer oder Mieter, Mitglied der Verkehrsgenossenschaft werden.
  • → Werden Sie Mitglied der Verkehrsgenossenschaft...
  • November 2008
  • Erneuerung des Spielplatzes auf dem "Doktorhoger"
  • Am 23. Oktober fand auf dem Spielplatz "Doktorhoger" eine Besprechung mit den zuständigen Leuten der Gemeinde statt. Der Verwaltungsrat setzt sich für eine Erneuerung des Spielplatzes, der sich in einem schlechten baulichen Zustand befindet, ein. Die Abteilung Umwelt und Landschaft zeigte sich offen für unser Anliegen und will den Spielplatz im kommenden Jahr sanieren und so die Unfallgefahr für spielende Kinder vermindern. Unser Mitglied Reto Burkard wird mit interessierten Eltern aus dem Quartier das Projekt begleiten. Wir danken Ihm für seinen Einsatz!

KONTAKT

  • Verkehrsgenossenschaft der Gartenstadt-Liebefeld
  • Geschäftsführer
  • Martin Kocher-Leumann
  • Höheweg 42a
  • 3097 Liebefeld
  • Email: